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Unser Stall

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Heustation

Es wird die Gesamtfresszeit für 24 Stunden individuell für jedes einzelne Pferd über den Computer eingestellt. Dieser teilt die Zeit durch 24. Die so erhaltene Menge bzw. Zeit kann sich das Pferd nun stündlich abholen. In der Praxis sieht das so aus, dass das Pferd in den Stand geht. Hier wird es über einen Chip registriert, eine Rücklaufsperre fährt nach unten. Diese verhindert, dass ein anderes Pferd in dieser Zeit den Stand betreten kann. Der Schieber fährt nach unten und das Pferd hat Zugriff zum Heu, es kann in Ruhe seine Mahlzeit einnehmen. Ist die Futterzeit um, fährt der Schieber langsam wieder nach oben und das Pferd verlässt nach vorne über eine Flügeltür den Fressplatz. Hat das Pferd aber vielleicht längere Zeit seine Ration nicht abgeholt, weil es z.B. auf einem längeren Ritt unterwegs war, bekommt es anschließend mehr Futterzeit pro Stunde.

Beispiel: Pferd X bekommt täglich 300 Minuten (von 20.00 bis 20.00 Uhr) Es hat um 12.00 bereits 200 Minuten abgeholt (stündlich 12,5 Minuten) Von 12.00 bis 17.00 ist X mit seinem Besitzer unterwegs. Um 17.00 betritt es den Futterstand. Die restlichen 100 Minuten werden jetzt durch die verbleibenden 3 Stunden geteilt, sodass die stündliche Fressdauer 33 Minuten beträgt.

Kraftfutterstation

Hier ist das Prinzip eigentlich das Gleiche, d.h. stündlich wird das Kraft- und Mineralfutter zugeteilt. Allerdings wird hier das Gewicht der einzelnen Futtermittel eingegeben. Die Portion fällt in einen am Boden befindlichen Futtertrog.

Stroh

Stroh steht immer zur freien Aufnahme auf der Koppel in der überdachten Raufe zur Verfügung.


Der Stall ist so konzipiert, dass die Pferde zu den einzelnen Stationen viel laufen müssen. Sie wandern selbständig bis zu 24 mal am Tag durch alle Bereiche des Aktivstalles. Mitunter grasen sie zusätzlich auf einer der insgesamt ca. 50.000 qm großen Weide. Das sorgt für eine gute Futterverwertung und ein friedliches Herdenleben. Dieser natürliche Rhythmus macht die Pferde gesund, aktiv und ausgeglichen.